Monat: Dezember 2020

Diese veganen Brownies wirst du lieben

Für viele Menschen sind Desserts einfach unumgänglich. Ein sehr beliebter Nachtisch sind Brownies. Als Veganer kommt diese süße Sünde allerdings nicht in Frage. Oder doch? Auch vegan lebende Menschen können sich über leckere Brownies freuen. „Vegan Brownies“ sind nicht nur saftig und schokoladig, sondern gänzlich ohne Ei, Butter und Milch. Einfach zum Dahinschmelzen.

Mit diesen Zutaten gelingen die Brownies für Veganer problemlos

Die vegane Küche ist vielseitig und lecker. Oftmals fällt nicht einmal auf, dass es sich um Produkte handelt, bei denen tierische Produkte komplett aus der Liste verbannt wurden. Auch bei Brownies ist dies möglich. Hierzu werden die folgenden Zutaten benötigt.

  • 250 Gramm Mehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 200 Gramm Zucker / Xucker
  • 75 Gramm Kakaopulver
  • 200 Gramm Schokolade (dunkle, vegane Schokolde)
  • 5 Esslöffel Apfelmus
  • 100 Milliliter Sonnenblumenöl
  • 150 Milliliter Mandelmilch
  • Nach Belieben Schokoglasur, Schokodrops oder auch Nüsse deiner Wahl

Die meisten der Zutaten sind häufig bereits im Haushalt vorhanden. Somit kann die Zubereitung umgehend losgehen. Mit wenigen Schritten erhältst du deine neuen Lieblingsbrownies, worüber sich auch deine Freunde freuen werden. Und so funktionierts:

1 Zuerst vermischst du das Mehl und das Backpulver miteinander. Im Anschluss wird das Kakaopulver und der Zucker untergerührt.

2 Die dunkle vegane Schokolade schmilzt du in einem Wasserbad. In der Zwischenzeit kannst du eine Backform einfetten und mit Backpapier auslegen. Alternativ funktioniert das ganze auch super mit einer Auflaufform.

3 Die trockenen Zutaten werden nun mit Apfelmus, Sonnenblumenöl, Mandelmilch und der geschmolzenen Schokolade vermischt. Verrühre das Ganze, bis eine homogene Masse entsteht. Den flüssigen Teig füllst du nun in die zuvor gefettete Backform. Verteile den Teig gleichmäßig, sodass im Anschluss ein ebenes Bild entsteht.

4 Bereits jetzt kannst du nach Belieben die Teigmasse mit Schokoglasur und Co. verfeinern. Nach dem Feinschliff kommt das Ganze für ca. 25 Minuten bei 180 Grad Umluft (alternativ 200 Grad Ober- und Unterhitze) in den Backofen. Mach nun die Probe mit einem Spieß. Wenn nichts mehr hängen bleibt, sind die Vegan Brownies fertig.

Servieren kannst du das Ganze auf einem Teller. Lass die Brownies etwas abkühlen oder genieße sie warm mit leckerem veganen Eis. Zudem kannst du die süßen saftigen Leckerbissen für einige Tage im Kühlschrank oder in einer luftdichten Dose aufbewahren. So kannst du dich mehrere Tage lang an den veganen Brownies erfreuen und deinen Freunde und deiner Familie eine riesige Freude machen. Das wilde Backen kann beginnen!

Sauberes Wasser durch Abscheidung von Öl und Fett

Sollen Fette und Öle von dem Abwasser getrennt werden, kommen sogenannte Fettabscheider zum Einsatz. Gerade im Bereich der Gastronomie, der Gemeinschaftsverpflegung oder der Hotellerie muss das Abwasser, welches regelmäßig mit Fetten und Ölen versetzt ist, genauer getrennt werden. Dabei kommen diese Geräte zum Einsatz, bevor das Abwasser in die eigentliche Kanalisation fließt. Sie tragen damit einen wesentlichen Beitrag zur Reinigung des Abwassers bei. Aus diesem Grund gilt es sich mit ihnen näher zu befassen.

Reines Wasser

Wie funktionieren sie?


Die Funktion von solchen Geräten beruht in erster Linie auf gewissen physikalischen Prinzipien. So funktioniert ein Fettabscheider vor allem auf der Grundlage des Schwerkraftprinzips. Allgemein sinken schwere Stoffe mit einer entsprechenden hohen Dichte im Wasser ab. Demgegenüber steigen Stoffe mit einer geringeren Dichte nach oben und damit an die Wasseroberfläche. Zwischen diesen beiden Lagen befindet sich am Ende das übrige Abwasser. Größere Abfälle und Speisereste sind größere Stoffe mit einer höheren Dichte. Demzufolge sinken sie im Abwasser ab. Öle und Fette sind dagegen Stoffe mit einer geringeren Dichte. Aus diesem Grund steigen sie im Abwasser nach oben und befinden sich an der Wasseroberfläche. Zusammengefasst führt dieser Unterschied in der Dichte von den Stoffen daher zu einer Phasentrennung. Aus diesem Grund kann man sich einen Fettabscheider als einen großen Tank vorstellen. Das dreckige Abwasser gelangt in diesen Tank hinein und die schweren Stoffe sinken mit ihrer höheren Dichte auf den Boden. Gleichzeitig steigen Öle und Fette in dem Abscheider nach oben. Anschließend werden sie in der Regel in einem zentralen Fettspeicher aufgesammelt. Dieser Vorgang ist notwendig, damit diese Stoffe in der Kanalisation nicht verklumpen und hier durch erhebliche Schäden an der Kanalisation anrichten. Hierdurch werden auch Schäden an den Klärwerken verhindert.

Wo und wie kommen sie zum Einsatz?


Wie bereits beschrieben kommen solche Geräte vor allem im Bereich der Gastronomie, wie beispielsweise Hotels, Kantinen, Restaurants oder Imbissen zum Einsatz. Man unterscheidet dabei solche Geräte, die in die Erde eingebaut werden und solche Geräte, welche außerhalb von den Gebäuden eingebaut werden. Dabei ist noch zu beachten, dass solche Geräte, die außerhalb von dem eigentlichen Gebäude aufgestellt werden, zwingend in frostfreien Räumen aufgebaut werden müssen. Auch muss beachtet werden, dass ein Aufstellen von solchen Geräten in Räumen, in welchen die Zubereitung von verschiedenen Speisen erfolgt, aus hygienischen Gründen vom Gesundheitsamt nicht zugelassen ist. Auch müssen solche Geräte in der Regel fest installiert sein. So sind mobile Geräte in der Regel nur bei sogenannten fliegenden Bauten zugelassen. Hiervon umfasst sind unter anderem Verkaufsstände, wie zum Beispiel auf Festen. Schließlich gilt es ebenfalls noch zu beachten, dass der Einbau eines solchen Gerätes genehmigungspflichtig ist. Aus diesem Grund muss man sich vorher mit der entsprechenden Behörde in Verbindung setzen.

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