Cardio Training

Koffein nicht nur ein Wachmacher

Koffeintabletten werden vor allem als Tablette oder in Form von Kapseln im Handel zum kauf angeboten. Die Dosierung ist von Hersteller zu Hersteller verschieden, doch der normale Durchschnitt beläuft sich so zwischen 200 bis 250 mg Koffein je Tablette. Verträgt man Koffein nicht so gut wie normal, dann sollte bei regelmäßiger Anwendung am besten anfangs eine halbe Tablette eingenommen werden. Nach einer gewissen Eingewöhnung und wird das Koffein gut vertragen, kann die Dosierung auf eine Tablette angehoben werden. Die Wirkung hält in der Regel bis zu sechs Stunden an. 

Abnahme mittels Koffein machbar? 

Kaffee oder besser gesagt Koffein sorgt dafür, dass der Stoffwechsel rasch emporklettert, aus diesem Grund wird es oft Präparaten zur Gewichtsabnahme zugesetzt. Studien haben aufgezeigt, dass Koffein um bis zu 11 Prozent den Stoffwechsel, zumindest vorübergehend, in die Höhe schnellen lassen kann. 
Bemerkenswert die Tatsache, der Löwenanteil des erhöhten Stoffwechsels wird dadurch hervorgerufen, dass die Fettverbrennung überhandnimmt. 
Forscher gehen davon aus, dass Koffein Fettzellen animiert, verstärkt Energie hervorzubringen, womit die Verbrennung von Fett in Schwung gebracht wird. 

Weniger wirksam bei stark übergewichtigen Personen 

Dieser aufputschende Wirkung fällt bei Menschen die unter starkem Übergewicht leiden allerdings weniger ins Gewicht. Die Fettverbrennung beschleunigt sich vor allem bei Personen, die schon immer schlank sind und weniger bei Personen mit starkem Übergewicht. Der Erfolg dieser Methode ist bei Personen die über 60 Jahre alt sind sehr gering aus. Bei jungen Erwachsenen mit einem Alter von 19 bis 26 Jahren wirkt diese Maßnahme wesentlich besser. 

Nur kurzfristig ist eine Abnahme möglich 

Obwohl Koffeintabletten den Stoffwechsel kurzfristig in Schwung bringen, entsteht bei Anwendern früher oder später eine Widerstandsfähigkeit gegen den Einfluss von Koffein. Damit vermindert sich automatisch der Effekt der Fettverbrennung und des Stoffwechsels. 

Das bedeutet, Konsum von Kaffee oder die Anwendung von Koffeintabletten ergibt nur, wenn überhaupt, kurzfristig Sinn. Auf lange Sicht bringen Koffeintabletten keinen Erfolg, wenn es ums Abnehmen geht.

Damit eine Toleranz gegen Koffein möglichst ausgeschlossen werden kann, sollte man abnehmen mit Koffeintabletten nur von Zeit zu Zeit ausprobieren. Anwender von Koffeintabletten berichten was abnehmen mit Koffeintabletten betrifft, bei gelegentlicher Anwendung, von durchaus brauchbaren Resultaten. 

Fazit: Um erfolgreich abnehmen zu können, reicht die Einsetzung von Koffein alleine wohl kaum aus. In Verbindung mit eigens für Gewichtsabnahme angebotene Mittel aus der Apotheke, kann das den Effekt verstärken und mehr an Gewicht verloren werden. Das ist allerdings von Person zu Person verschieden. Wer mit Koffeintabletten sein Gewicht reduzieren möchte, der sollte das nur unter Einbeziehung seines Arztes tun. 

Es gilt auch auf mögliche Nebenwirkungen wie Nervosität und Unruhe achtzugeben, die bei regelmäßigem Konsum von Koffein auftreten könnten. 
Bei manchen Personen verdrängt Koffein für kurze Zeit sogar ein Gefühl von Hunger. Koffein kann durchaus helfen einige Pfunde zu verlieren, Wunder sollte man aber auf keinen Fall erwarten.

Diese veganen Brownies wirst du lieben

Für viele Menschen sind Desserts einfach unumgänglich. Ein sehr beliebter Nachtisch sind Brownies. Als Veganer kommt diese süße Sünde allerdings nicht in Frage. Oder doch? Auch vegan lebende Menschen können sich über leckere Brownies freuen. „Vegan Brownies“ sind nicht nur saftig und schokoladig, sondern gänzlich ohne Ei, Butter und Milch. Einfach zum Dahinschmelzen.

Mit diesen Zutaten gelingen die Brownies für Veganer problemlos

Die vegane Küche ist vielseitig und lecker. Oftmals fällt nicht einmal auf, dass es sich um Produkte handelt, bei denen tierische Produkte komplett aus der Liste verbannt wurden. Auch bei Brownies ist dies möglich. Hierzu werden die folgenden Zutaten benötigt.

  • 250 Gramm Mehl
  • 2 Teelöffel Backpulver
  • 200 Gramm Zucker / Xucker
  • 75 Gramm Kakaopulver
  • 200 Gramm Schokolade (dunkle, vegane Schokolde)
  • 5 Esslöffel Apfelmus
  • 100 Milliliter Sonnenblumenöl
  • 150 Milliliter Mandelmilch
  • Nach Belieben Schokoglasur, Schokodrops oder auch Nüsse deiner Wahl

Die meisten der Zutaten sind häufig bereits im Haushalt vorhanden. Somit kann die Zubereitung umgehend losgehen. Mit wenigen Schritten erhältst du deine neuen Lieblingsbrownies, worüber sich auch deine Freunde freuen werden. Und so funktionierts:

1 Zuerst vermischst du das Mehl und das Backpulver miteinander. Im Anschluss wird das Kakaopulver und der Zucker untergerührt.

2 Die dunkle vegane Schokolade schmilzt du in einem Wasserbad. In der Zwischenzeit kannst du eine Backform einfetten und mit Backpapier auslegen. Alternativ funktioniert das ganze auch super mit einer Auflaufform.

3 Die trockenen Zutaten werden nun mit Apfelmus, Sonnenblumenöl, Mandelmilch und der geschmolzenen Schokolade vermischt. Verrühre das Ganze, bis eine homogene Masse entsteht. Den flüssigen Teig füllst du nun in die zuvor gefettete Backform. Verteile den Teig gleichmäßig, sodass im Anschluss ein ebenes Bild entsteht.

4 Bereits jetzt kannst du nach Belieben die Teigmasse mit Schokoglasur und Co. verfeinern. Nach dem Feinschliff kommt das Ganze für ca. 25 Minuten bei 180 Grad Umluft (alternativ 200 Grad Ober- und Unterhitze) in den Backofen. Mach nun die Probe mit einem Spieß. Wenn nichts mehr hängen bleibt, sind die Vegan Brownies fertig.

Servieren kannst du das Ganze auf einem Teller. Lass die Brownies etwas abkühlen oder genieße sie warm mit leckerem veganen Eis. Zudem kannst du die süßen saftigen Leckerbissen für einige Tage im Kühlschrank oder in einer luftdichten Dose aufbewahren. So kannst du dich mehrere Tage lang an den veganen Brownies erfreuen und deinen Freunde und deiner Familie eine riesige Freude machen. Das wilde Backen kann beginnen!

Sauberes Wasser durch Abscheidung von Öl und Fett

Sollen Fette und Öle von dem Abwasser getrennt werden, kommen sogenannte Fettabscheider zum Einsatz. Gerade im Bereich der Gastronomie, der Gemeinschaftsverpflegung oder der Hotellerie muss das Abwasser, welches regelmäßig mit Fetten und Ölen versetzt ist, genauer getrennt werden. Dabei kommen diese Geräte zum Einsatz, bevor das Abwasser in die eigentliche Kanalisation fließt. Sie tragen damit einen wesentlichen Beitrag zur Reinigung des Abwassers bei. Aus diesem Grund gilt es sich mit ihnen näher zu befassen.

Reines Wasser

Wie funktionieren sie?


Die Funktion von solchen Geräten beruht in erster Linie auf gewissen physikalischen Prinzipien. So funktioniert ein Fettabscheider vor allem auf der Grundlage des Schwerkraftprinzips. Allgemein sinken schwere Stoffe mit einer entsprechenden hohen Dichte im Wasser ab. Demgegenüber steigen Stoffe mit einer geringeren Dichte nach oben und damit an die Wasseroberfläche. Zwischen diesen beiden Lagen befindet sich am Ende das übrige Abwasser. Größere Abfälle und Speisereste sind größere Stoffe mit einer höheren Dichte. Demzufolge sinken sie im Abwasser ab. Öle und Fette sind dagegen Stoffe mit einer geringeren Dichte. Aus diesem Grund steigen sie im Abwasser nach oben und befinden sich an der Wasseroberfläche. Zusammengefasst führt dieser Unterschied in der Dichte von den Stoffen daher zu einer Phasentrennung. Aus diesem Grund kann man sich einen Fettabscheider als einen großen Tank vorstellen. Das dreckige Abwasser gelangt in diesen Tank hinein und die schweren Stoffe sinken mit ihrer höheren Dichte auf den Boden. Gleichzeitig steigen Öle und Fette in dem Abscheider nach oben. Anschließend werden sie in der Regel in einem zentralen Fettspeicher aufgesammelt. Dieser Vorgang ist notwendig, damit diese Stoffe in der Kanalisation nicht verklumpen und hier durch erhebliche Schäden an der Kanalisation anrichten. Hierdurch werden auch Schäden an den Klärwerken verhindert.

Wo und wie kommen sie zum Einsatz?


Wie bereits beschrieben kommen solche Geräte vor allem im Bereich der Gastronomie, wie beispielsweise Hotels, Kantinen, Restaurants oder Imbissen zum Einsatz. Man unterscheidet dabei solche Geräte, die in die Erde eingebaut werden und solche Geräte, welche außerhalb von den Gebäuden eingebaut werden. Dabei ist noch zu beachten, dass solche Geräte, die außerhalb von dem eigentlichen Gebäude aufgestellt werden, zwingend in frostfreien Räumen aufgebaut werden müssen. Auch muss beachtet werden, dass ein Aufstellen von solchen Geräten in Räumen, in welchen die Zubereitung von verschiedenen Speisen erfolgt, aus hygienischen Gründen vom Gesundheitsamt nicht zugelassen ist. Auch müssen solche Geräte in der Regel fest installiert sein. So sind mobile Geräte in der Regel nur bei sogenannten fliegenden Bauten zugelassen. Hiervon umfasst sind unter anderem Verkaufsstände, wie zum Beispiel auf Festen. Schließlich gilt es ebenfalls noch zu beachten, dass der Einbau eines solchen Gerätes genehmigungspflichtig ist. Aus diesem Grund muss man sich vorher mit der entsprechenden Behörde in Verbindung setzen.

Mit Osmoseanlagen steigern die Wasserqualität auch in Privathaushalten

Wenn es vielen auch nicht bewusst sein mag, ist Wasser doch unser wichtigstes Lebensmittel. Und mit Hilfe von Osmoseanlagen kann die Wasserqualität deutlich gesteigert werden.

Eigentlich handelt es sich bei dem Vorgang strenggenommen um eine Umkehrosmose, manchmal auch als Reversosmose bezeichnet. Denn das Osmose-Prinzip hat eigentlich einen Ausgleich vorhandener Stoffe zum Ziel, die Osmoseanlage dagegen trennt die einzelnen Bestandteile und sorgt dafür, dass das Wasser am Ende weniger bis gar keine Schadstoffe mehr enthält und damit qualitativ und geschmacklich hochwertiger wird. Mit Hilfe von Druck bearbeitet sie das Wasser in einer Membrane und leitet die vorhandenen Schad- und Fremdstoffe ab, so dass sie beim Nutzer gar nicht erst ankommen.

Wasser hat zum Beispiel einen natürlichen Druck von 2 bar, Osmoseanlagen müssen einen größeren Druck erzeugen, um das Verfahren in Gang setzen zu können. In der Regel sind das zwischen 3 und 30 bar. Die „Umwandlung“ geschieht in einer Membrane, die dem Druck ausgesetzt wird. Dieser wiederum ermöglicht es den Molekülen von ihrer natürlichen Bewegungsrichtung, also bei einem Druck von 2 bar, abzuweichen und dadurch eine Trennung zwischen dem reinen Wasser und den Schadstoffen stattfinden zu lassen. So getrennt, können die Schadstoffe quasi herausgedrückt und abgeleitet werden.

Das Verfahren wird bei der Wasseraufbereitung im großen Stil auch bei bestimmten Kläranlagen durchgeführt, kann aber auch in Privathaushalten für eine bessere Wasserqualität sorgen. Das Wasser wird bestmöglich gereinigt und erreicht sogar eine Qualität, wie man sie sonst in der Natur nur bei Gletscherwasser findet. Als Filterverfahren ist es wesentlich effektiver als bekannte Alternativen. Der klassische Aktivkohlefilter kann zwar viele bekannte Chemikalien aus dem Wasser filtern, jedoch keinen Kalk und vor allem keine Nitrate, also Salze die durch den immer stärker werdenden Einsatz von Kunstdünger mehr und mehr auch in unser Grundwasser eindringen. Der Wirkungsgrad einer Wasserfilterung durch die Umkehrosmose jedoch liegt bei nahezu 100%. Und anders als bei einer Destillieranlage hat das Wasser keinen leicht säuerlichen Geschmack, sondern im Gegenteil, nach dem Einbau einer Anlage wird das Leitungswasser den Kauf von Mineralwasser überflüssig machen.

Die Technik wird übrigens auch von der NASA für ihre Astronauten angewandt, da sie das Wasser sogar aus Urin gewinnen kann. So weit wird man in Privathaushalten natürlich nicht gehen. Eine private Anlage ist aber zum Beispiel besonders zu empfehlen, wenn Kleinkinder im Haus sind. Die Qualität des so gereinigten Wassers wird man sonst nur durch den Kauf teureren Wasser in Getränkemärkten bekommen.

Bei der Wahl des richtigen Gerätes muss sich der Käufer zwischen einer Anlage mit Tank oder einer Direct Flow-Anlage ohne Tank entscheiden. Der Tank ist bei Anlagen mit einer kleineren Membran notwendig, das heißt, die Anlage hat eine geringere Filtergeschwindigkeit. Direct Flow-Anlagen filtern das Wasser hingegen schneller, allerdings lassen sie auch ein wenig mehr Schadstoffe hindurch. Zumindest bei Anlagen der unteren Preisklasse. Sie haben aber natürlich den Vorteil wegen ihrer Kompaktheit auch bei wenig Platz eingebaut werden zu können.

Oktoberfest fällt aus – Dennoch gibt es Anlässe fürs Dirndl

Sexy Dirndl Girls

Heute ist alles anders. Das trifft auch das Münchner Oktoberfest. Die „Wiesn“, für viele der Höhepunkt der jährlichen Trachtensaison, findet in diesem Jahr leider nicht statt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich viele der geplanten Besucher und Feierlustigen die Frage stellen: Warum sollte ich mir heuer noch ein Dirndl kaufen?

Natürlich ist die Stimmung durch die zahlreichen Absagen in den vergangenen Monaten gedrückt und der jährliche Veranstaltungskalender bei weitem nicht so prall gefüllt. Dennoch finden sich genügend Gründe und Anlässe, bei denen das Dirndl getragen werden kann.

Anlässe fürs Dirndl gibt es genug!

Ganz oben steht dabei die Hochzeit im kleinen Kreis, bei der es in den vergangenen Jahren zu einem regelrechten Boom kam: Junge Menschen heiraten wieder in Tracht. Vor allem im engen Familienkreis, bei kleineren Feiern, erfreuen sich Dirndl und Lederhose seit längerem großer Beliebtheit. Sie passen perfekt in die derzeitige Situation, in der viele Paare sich bewusst für kleinere Feiern entscheiden und so ihrem Tag etwas besonders Gemütliches verleihen.

Schließlich gehört die Tracht nicht nur zur Münchner Wiesn, sondern auch zur alpenländischen Tradition. Im Grunde gilt das für jede Art von privater Feier. Egal, ob Taufe, Geburtstag oder sonst ein besonderer Anlass: bei Feiern in kleinem Kreis kann die Tracht ruhig aus dem Schrank geholt werden. Es braucht dabei keine großen Feste. Das Rückbesinnen auf traditionelle Werte im engsten familiären Kreis bietet die passende Gelegenheit, wieder in Dirndl und Lederhose zu schlüpfen und ohne schlechtes Gewissen gemeinsam anzustoßen.

Wem zuhause irgendwann die Decke auf den Kopf fällt, kann auch einem der zahlreichen Biergärten der Stadt einen Besuch abstatten. Trotz erhöhter Abstands- und Hygieneregeln lohnt es sich, bei einem Maß Bier und einer Weißwurst das Ambiente auf sich wirken zu lassen. Die Gärten freuen sich über jeden Gast und mit der passenden Tracht kommt man nicht nur selbst bestens in Stimmung, sondern verleiht auch seinem Besuch etwas Besonderes. Schließlich sollte man auch in dieser Zeit weder auf den Genuss noch den Spaß verzichten.

Und wer sich heuer noch nicht mit Lederhose oder Dirndl eingedeckt hat, bekommt vielleicht gerade in dieser Zeit wieder Lust darauf. Zumal zahlreiche Trachtengeschäfte in diesem Jahr noch das ein oder andere Schnäppchen vergeben könnten, damit die neuesten Herbstkollektionen an die Frau und den Mann gebracht werden. So sollte man früh genug dran sein, um das Objekt der Begierde in der passenden Größe und Farbe zu ergattern. Denn auch wenn in nächster Zeit alles ein bisschen anders ist. Die nächste Feier kommt bestimmt.

Geruchsentferner benötigt: Dinge, die im Haus extrem riechen können

Zigaretten und andere Gerüche in der Wohnung

Es gibt zahlreiche Dinge, die wie man sprichwörtlich so sagt, wie die Pest stinken können. Das trifft selbstverständlich auch in der Wohnung zu, wo Ofen, Kühlschrank, Backofen und Abfalleimer Quellen unangenehmer Gerüche sind.
Hier liegt es in eigenem Interesse diese unangenehmen Begleiterscheinungen des Haushalts schnellstmöglich wieder loszuwerden.

Die Küche ist ein bevorzugtes Ziel unangenehmer Gerüche, kein Wunder, dort haben schließlich Kühlschrank und Backherd ihren Platz. Anfangs müssen immer die Geruchsquellen ausfindig gemacht und anschließend behandelt werden. Backblech, benutzte Kochtöpfe und andere nicht so gut riechende Utensilien in der Küche dann ins Freie und auslüften lassen. Danach geht man ans Werk und macht den Gerüchen dem Garaus.

Essig sorgt für frische Luft, dazu genügt es eine Tasse mit Essig und Wasser in der Küche aufzustellen. Diese Mischung aus Essig und Wasser absorbiert und bindet unangenehmen Geruch, ohne dass dabei der Geruch von Essig überhandnimmt.

Auch Kaffee eignet sich hervorragend, um bestehenden Küchenmief zu beseitigen. Dazu einen Essteller voll mit Kaffeepulver in der Küche platzieren, innerhalb von einigen Stunden sind die unangenehmen Gerüche verschwunden. Auch Mülleimer und Kühlschrank kann man erfolgreich von solchen Gerüchen mittels Kaffee befreien. Einfach eine Schale mit gemahlenen Kaffee dort einstellen und jede Woche auswechseln.

Besonders der Abfalleimer ist eine Stelle wo es nach Essensresten und anderen stinkenden Dingen riechen kann. Hierfür hat sich Natron als wahres Wundermittel bewiesen. Einfach leeren Abfalleimer mit Essig auswaschen, anschließend Natronpulver auf den Boden des Mülleimers geben. Nachfolgend Müllbeuten einhängen und das Natron seine Aufgabe machen lassen. Die deodorierende Wirkung von Natron bindet strenge Gerüche und vertreibt sie. Von Zeit zu Zeit altes Natron durch neues ersetzen, damit die Wirkung erhalten bleibt.

Gestank in der Wohnung

Die Wohnung ist Treffpunkt der unterschiedlichsten Gerüche, auch der unangenehmen. Um diese unangenehmen Gerüche zu vertreiben, haben sich folgende Vorgehensmaßnahmen als erfolgreich bewiesen:

  1. Regelmäßig mehrere Minuten Fenster und Türen öffnen und richtig durchlüften. So
    entfliehen unangenehme Gerüche besonders schnell.
  2. Ätherische Öle aufstellen, vor allem Lavendel und Vanille eignen hervorragend
    zur Bekämpfung stechender Gerüche.

Gestank aus dem Abfluss

Auch das ein Ort der unangenehmen Gerüche. Gerne sammeln sich dort Haare, Reste von Essen und andere Ablagerungen die faulen Abwassergeruch entstehen lassen.
Auch hier gibt es einfache Methoden dieses Problem zu beseitigen. Einfach kochendes Wasser in den Abfluss schütten. Anschließend dieselbe Prozedur mit kaltem Wasser wiederholen, anschließend nochmals kochendes Wasser nachschütten.
Auch möglich, heißes Wasser in den Ausguss hinunterspülen, dazu Essig und Natron beimischen. Die zugegebene Mischung schäumt auf, diesen Vorgang 20 Minuten gewähren lassen und dann heißes Wasser nachgeben. Die Rohre sind von Essensresten befreit, unangenehme Gerüche verschwunden.

Was den Kühlschrank betrifft, diesen ausräumen und mit einem in Essig getränkten Schwamm auswischen. Befreit von anhaftenden Bakterien. Vor der Befüllung des Kühlschranks alles trocken reiben, um Schimmelbildung zu vermeiden.

Hin und wieder kann es auch vorkommen, dass unsere lieben Mitbewohner, die Katzen ihre Notdurft in der Wohnung verrichten. Geruch von Urin ist alles andere als wohlriechend.
Um Katzenurin entfernen zu können empfiehlt sich die Verwendung von Natron. Natron neutralisiert den Geruch von Urin, auch hilfreich bei eingetrockneten Flecken.
Dazu Natron einfach großzügig auf den Fleck streuen und 12 Stunden einwirken lassen. Abschließend mit dem Staubsauger absaugen und auch dieses Problem gehört der Vergangenheit an.

Woran erkennt man die Professionalität einer Detektei?

Fernglas, Observation

Eine Detektei beauftragen kann man aus verschiedenen Gründen. Wie bei jedem anderen Auftrag auch, braucht man jedoch seriöse Angebote. Aber, was genau macht einen Detektiv seriös und wie erkennt man eine professionelle Detektei? Lesen Sie hier, wie Sie auf einen Blick alle Voraussetzungen für eine ernstzunehmende Detektei erkennen, worauf Sie achten müssen und wie Sie schnell den passenden Anbieter auswählen können…

So erkennen Sie eine professionelle Detektei

Früher konnte aus Sicherheitspersonal problemlos ein Detektiv werden. Eine kurze Schulung beim Arbeitgeber reichte hierfür bereits aus.
Auch Ladendetektive benötigen keine besondere Ausbildung. Mit einem makellosen Führungszeugnis kann man diese Stelle antreten.
Doch mit der Zeit gab es im Bereich der privaten Detektive immer mehr Anbieter, was auch viele unseriöse Angebote mit sich trug. Aus dem immer weiter wachsenden Bedarf an seriösen Detekteien entstanden die ersten zertifizierten Detektive.
Anhand der DIN SPEC 33452 Prüfung erhalten Kunden einen Überblick über die Fähigkeiten der jeweiligen Detektive, sowie über den Standard der Detektei.

Detektei Wien – so finden Sie den passenden Anbieter

Die genannte Prüfung sieht bestimmte Rahmenbedingungen vor, die eine Detektei erfüllen muss. Hierbei handelt es sich vor allem um rechtliche Aspekte. Sie wird vom zuständigen TÜV durchgeführt.
Zusätzlich zu dieser Zertifizierung gibt es aber auch andere Anforderungen, die eine Detektei zu erfüllen hat.
Durch die DIN ISO 9001:2015 Zertifizierung kann der Kunde sich vom jeweiligen Qualitätsmanagement der Detektei überzeugen. Wenn ein Detektiv also hiernach zertifiziert ist, kann man als Kunde davon ausgehen, dass es innerhalb der Auftragsbearbeitung professionell abgeht. Außerdem belegt das DIN ISO 9001:2015 Zertifikat, dass die Detektei allen organisatorischen und kaufmännischen Standards entspricht.

Natürlich erfolgt innerhalb der Prüfung jeder Detektei auch eine Service-Kontrolle. Diese soll belegen, dass seriöser und hochwertiger Service geboten wird.

Mitgliedschaften bei verschiedenen Verbänden

Da es bisher kein Staatsexamen für Detekteien gibt, haben sich im Laufe der Zeit unterschiedliche Verbände formiert, die vorgesehene Standardbedingungen für die Detekteien festlegen und die fachliche Kompetenz der Mitarbeiter prüfen.
Die Detekteien entscheiden sich also für einen Verband, der laufend die Service-Qualität prüft und dokumentiert. Als Kunde kann man sich hierüber zu jeder Zeit Auskunft geben lassen.

Die richtige Detektei sollte nach den eigenen Bedürfnissen gesucht werden

Wenn Sie beispielsweise einen Auftrag im Bereich Datenschutz haben, sollten Sie natürlich nach einer Detektei Ausschau halten, die sich auf IT-Fälle spezialisiert hat. Sollten Sie aber einen Laden überwachen wollen, eignet sich natürlich eher ein Detektiv mit ausreichend Erfahrung in Sachen Sicherheit. Bei Vermutung auf Schwarzarbeit oder Betrug innerhalb des Arbeitsrechts, ist eine Detektei mit Bezug zu Rechts- und Arbeitskanzleien die geeignete Wahl. Wie Sie sehen, bieten heutzutage viele verschiedene Detekteien genau das, was man gerade benötigt. Abhängig von Ihrem individuellen Auftrag, sollten Sie also auch die Detektei wählen.

Wo findet man die geeignete Detektei?

Um einen seriösen Detektiv zu finden, der genug Erfahrung für Ihren Auftrag mitbringt, informieren Sie sich am besten beim TÜV oder direkt bei den zuständigen Verbänden. Der Vorteil hierbei ist natürlich die Tatsache, dass es sich bei allen vom TÜV geprüften Detekteien um seriöse Anbieter handelt. So laufen Sie weniger Gefahr auf Betrüger oder Laien zu stoßen.

IT-KnowHow: Was versteht man unter einem Einplatinenrechner?

Motherboard Platine

Ein Einplatinenrechner ist ein Computer, der nur aus einem Prozessorboard besteht, welches alle zum Betrieb des Systems notwendigen Komponenten besitzt. Aus diesem Grund werden sie auch Single-Board-Computer (SBC) genannt Anwendung finden diese in vielen privaten wie auch industriellen Haushalten z. B. als Steuereinheit für Smart Home Geräte. Durch passende Module kann ein SBC beinahe beliebig erweitert werden und z. B. eine graphische Ausgabe oder Schnittstellen für verschiedene periphere Messstationen hinzugefügt werden. Die bekanntesten SBC sind Arduino und Raspberry Pi. Als Betriebssystem kommt häufig freie Linux Versionen zum Einsatz, allerdings können einige Modelle auch mit Windows oder MacOS betrieben werden. Zur Programmierung der angeschlossenen Geräte kommen verschiedene Programmiersprachen zum Einsatz (v. a. C++ und Python), allerdings werden Programmierkenntnisse nicht unbedingt vorausgesetzt, da es für alle grundlegende Anwendungen bereits entsprechenden quellcodeoffenen Code gibt. Der Preis für einen SBC beträgt für die meisten Modelle weit unterhalb 100 €, was sie zu preiswerten Alternativen zu einem konventionellen PC macht.

Welche Anwendungen hat ein Single-Board-Computer?

Aufgrund der breiten Community der SBC gibt es inzwischen eine Vielzahl von möglichen Anwendungen. Ganz klassisch kann zum Beispiel eine eigene Wetterstation gebaut werden. Dazu müssen bestimmte Sensoren an den Einplatinenrechner angeschlossen werden, wie z. B. Temperatursensor, Luftfeuchtigkeitsmesser und Barometer. Durch eine Schnittstelle für die grafische Ausgabe (neuere Modelle von Raspberry Pi besitzen sogar zwei Schnittstellen) kann ein Bildschirm angeschlossen werden und der SBC als normaler Office-Computer verwendet werden. Zwar lassen sich darauf keine aufwendigen Spiele spielen, für einfache Office Tätigkeiten wie z. B. das Bearbeiten von Word- oder Excel-Dokumente oder auch das Anschauen von Filmen über Streaming-Dienst reicht dies aber allemal.
Eine häufige Anwendung ist außerdem Verwendung eines SBC als eigenen Server oder Cloud-Speicher, von dem Inhalte zu anderen Geräten gestreamt werden können.
Weitere Anwendung finden die kleinen Computer bei Smart Home Systemen zur Steuerung von Licht, Fensterläden der Mikrowelle usw. Den Grenzen sind hierbei prinzipiell keine Grenzen gesetzt. Durch die aktive Community der SBC kommen außerdem immer mehr externe periphere Geräte hinzu, die die Anwendungsbereiche immer mehr erweitern.
Industriell kommen SBC z. B.

Was braucht man für Komponenten, um einen Single-Board-Computer zu betreiben?

Die Inbetriebnahme eines Single-Board-Computer ist denkbar einfach, da dieser lediglich mit Strom versorgt werden muss. Da im Prozessorboard alle erforderlichen Komponenten bereits eingebaut sind (Prozessor mit integrierter Graphikkarte, Arbeitsspeicher, Caches und Chipsätze), benötigt man theoretisch für den Betrieb eines SBC keine zusätzlichen Komponenten. Trotzdem empfiehlt es sich zumindest ein passendes Gehäuse mit einem Lüfter zusätzlich zum SBC zu kaufen. Zum einem aus optischen Gründen und dass die empfindlichen Bauteile auf der Platine nicht vor Staub u. ä. geschützt ist. Zum anderen sorgt ein Lüfter dafür, dass der Prozessor eine gewissen Temperatur nicht überschreitet, was dessen Lebenszeit deutlich erhöht. Wird der SBC im Dauerbetrieb (z. B. als Server oder Cloud-System) betrieben, ist ein Lüfter ohnehin obligatorisch.
Für Einsteiger empfiehlt es sich, direkt ein gesamtes Bundle aus Platine, Gehäuse, Anschlüsse (z. B. HDMI-Kabel), Passivkühler und Lüfter kaufen. Außerdem können kostengünstig Sensoren, LEDs und diverse Kabel erworben werden, die es ermöglichen erste eigene Projekte mit dem SBC durchzuführen.

Hello bank Depot – Test, Erfahrungen, Gebühren, Depotübertrag

Bei der Hello Bank handelt es sich um eine Tochtergesellschaft der BNP Paribas S.A. in Frankreich. Das Angebot der Hello Bank wird nur über das Internet angeboten. Das Angebot der Hello Bank setzt sich neben den normalen Bankprodukten (Sparbuch, Girokonto etc.) auch aus dem Vermögensaufbau sowie der –sicherung mit Wertpapieren zusammen. In Österreich gibt es 8 Filialen. Dort werden den Kunden unter anderem Anlageprodukte, zum Teil in Zusammenarbeit mit der DJE Kapital AG, angeboten. 

Das Hello Bank Depot – Depoteröffnung 

Hierbei ist es wichtig, die für eine Depot-Führung angebotenen Konditionen genau zu überprüfen. Beim Hello Bank Depot übernimmt der Anbieter die Übertrags-Spesen bis zu einer Höhe von 200 Euro. In den ersten 6 Monaten betragen die Gebühren pro Trade 2,95 Euro. Im Vergleich zu den Wettbewerbsanbietern ist dies ein sehr guter Preis, der jedoch leider nur für 6 Monate gewährt wird.

Die Gebührenstruktur 

Bei der Investition nur in Einzelaktien gibt es ab dem 2. Jahr eine Gebühr für die Depotführung. Die Höhe der Jahresgebühr hängt wiederum von der Anzahl der vom Kunden abgeschlossen Trades ab. Je mehr Trades, desto niedriger wird dann auch die Jahresgebühr. Zusätzlich kann aber auch in Fonds oder ETFs investiert werden. Hierbei fallen keine Gebühren an. Das wird auch so von der Hello Bank nach außen kommuniziert, wenn in diesem Bereich Trades abgeschlossen werden. 

Je nach der Anzahl der getätigten Trades, kommt der Kunde auch in den Genuss von einer Rabatt-Staffel. Obwohl es sich hierbei um einen Online-Broker handelt, stehen aber auch jederzeit kompetente Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Fragen zur Verfügung. 

Die Depot-Verwaltung und der Service 

Auf seinen jeweiligen Account, an das der Kunde über die Webseite der Hello Bank heran kommt, erhält dieser einen aktuellen Überblick über die durchgeführten Anlagen. Die Seitenführung ist so aufgebaut, dass hier der Kunden aufgrund der sehr übersichtlichen Darstellung sich auf den einzelnen Seiten sehr gut zurecht finden kann. Somit entstehen hier, was die Bedingung durch den Kunden angeht, keinerlei Schwierigkeiten. 

Wenn es trotzdem einmal zu einem Missverständnis oder zu einer technischen Schwierigkeit kommen sollte, steht hierfür ein sehr kompetenter Kundenservice zur Verfügung, an den sich der Kunde jederzeit wenden kann. Das kann dann unter anderem durch die hierfür eingerichtete Hotline, die an Werktagen über die meiste Zeit hinweg von sehr kompetenten Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen besetzt ist, erfolgen. Ebenso ist es jederzeit auch möglich, dass der Kunde sein Anliegen per e-Mail an den Anbieter richten kann. 

Die Vorteile 

Einer der Hauptvorteile bei der Hellobank ist es, dass keine Depotgebühren für einen zeitlich festgelegten Rahmen anfallen. Die Verkaufsspesen sind bei 2,95 Euro ebenfalls über einen begrenzten Zeitraum sehr attraktiv und bei der Vermittlung von Neukunden kann es einen Bonus von bis zu 50 Euro geben. 

Fazit 

Bei der Hello Bank handelt es sich um eine Bank mit einer sehr langjährigen Broker-Erfahrung. Was die Sicherheit anbelangt, so ist mit der französischen BNP ein starker Partner vorhanden.

Technologie 2018 – Die Entwicklung der Touchscreen Systeme

Sie begleitet die meisten von uns den ganzen Tag lang und das sehen wir als Selbstverständlichkeit an: Die Technologie. Doch kaum jemand von uns weiß überhaupt, was sich in den Handys, Laptops oder Tablets befindet und wie die Technik darin funktioniert. Deswegen klären wir in diesem Artikel heute einiges zum Thema „Touchscreen Systeme„, denn die haben einiges drauf und haben ein viel komplizierteres System, wie wir es uns vorstellen.

Für den Anfang: Touchscreens sind Ein- und Ausgabegeräte. Schon 1971 erfand Dr. Sam Hurst den Elographen, einen Vorgänger der heutigen Technik und löste damit einen regelrechten Hype aus. Heutzutage werden sie nämlich in einen Großteil der Technik benutzt und dabei sind die derzeitigen Spitzenreiter klar die Handys: Über 90% aller Smartphones haben einen Touchscreen verbaut. Gesteuert werden diese durch den Finger oder einen Stift, auch genannt Stylus und ersetzen damit die Maus und die Tastatur. Ein einzelnes Tippen ist also ein Mausklick, um es verständlicher zu beschreiben. In diesen Touchscreens sind Kontroller verbaut, welche den Berührungspunkt ermitteln und dann das Signal an einen Treiber weitergeben, sodass die Aktion folgt, die Sie haben wollen.

Um die Technik dieser Geräte aber näher zu erklären, müssen wir erst die zwei unterschiedlichen Arten von Touchscreens betrachten, die im 21. Jahrhundert am häufigsten zum Einsatz kommen. Da gibt es einmal den „Resistive Touchscreen“ und den „Kapazitive Touchscreen“.

Der Resistive Touchscreen ist mit einer ganz dünnen Schicht Indiumzinnoxid beschichtet. Zudem wird auf beiden Seiten nun eine Gleichspannung angelegt. Dabei müssen Abstandhalter eingebaut werden, um zufällige Berührungen zu vermeiden. Übt man nun mit einem Finger oder Stift Druck aus, dann entsteht ein Kontakt zwischen den zwei Schichten. Ein Treiber berechnet daraufhin die Koordinaten und die gewünschte Option wird ausgeführt.

Verbaut ist diese Art von Bildschirm in Navigationsgeräten, Spielekonsolen von Nintendo und Smartphones von Nokia.

Der Kapazitive Touchscreen wird, und das ist auch der größte Unterschied, mit Metalloxid beschichtet. An den Ecken des Gerätes werden dann Elektroden installiert die ein elektrisches Feld erzeugen. Wenn man nun auf das Display tippt, dann entsteht eine Störung in diesem Feld. Direkt danach wird der Berührungspunkt berechnet.

Verbaut wird dieses Display meistens in Smartphones von Herstellern wie Samsung, Apple, HTC oder Motorola. Aber Achtung: Diese Bildschirme können nur mit Fingern bedient werden, da bei herkömmlichen Stiften oder auch bei Handschuhen keine Störung im elektrischen Feld hervorgerufen werden würde und somit keine Koordinaten ermittelt werden können.

Dieser Typ von Touchscreen wird auch generell öfter verbaut, da sie billiger in der Herstellung und weniger anfällig bei Stürzen sind.

Eine weitere wichtige Sache ist allerdings die Reinigung der Touchscreens. Hier sollte man darauf achten ein Mikrofasertuch zu verwenden und das Gerät zur Sicherheit vorher auszuschalten. Vermeiden Sie bitte Reinigungsmittel, Papiertücher und Reinigungsflüssigkeiten. Diese können das Gerät bei unprofessioneller Behandlung zerstören und vor allem Papiertücher hinterlassen durch den geringen Holzanteil eine große Menge an Kratzer, die sich nicht mehr entfernen lassen.

Page 1 of 2

Powered by WordPress & Theme by Anders Norén